Einst ein reiches und blühendes Land, liegt es heute, nach dem Krieg der Tränen, ausgeblutet und beinahe völlig entvölkert darnieder. Auf kahlen Hügeln erheben sich die Ruinen einstmals prächtiger Burgen. Ehemals dicht bevölkert, sind inzwischen Herden von Wildpferden in das Brachland eingedrungen und sogar der seltene Auerochse ist in Faerstaden ein häufiger Anblick geworden. Bären und Wölfe machen das Reisen durch das verwilderte Land zu einem gefährlichen Unterfangen. Im Westen führt der Heerweg nach Schwertfurthen. Auch er ist moosbedeckt und windet sich durch grasbestandene Ebenen.
| Graph IRI | Count |
|---|---|
| http://dbkwik.webdatacommons.org | 4 |