Klaus Wöller (* 23. April 1956 in Hannover) ist ein ehemaliger deutscher Handballspieler, der 1984 die Olympische Silbermedaille gewann. Der 1,87 Meter große Torwart spielte ab 1976 in der Handball-Bundesliga. 1981 gewann er mit dem TuS Nettelstedt den DHB-Pokal und den Europapokal der Pokalsieger. Gegen Ende seiner Karriere spielte Wöller bei den Reinickendorfer Füchsen in Berlin.
Klaus Wöller (* 23. April 1956 in Hannover) ist ein ehemaliger deutscher Handballspieler, der 1984 die Olympische Silbermedaille gewann. Der 1,87 Meter große Torwart spielte ab 1976 in der Handball-Bundesliga. 1981 gewann er mit dem TuS Nettelstedt den DHB-Pokal und den Europapokal der Pokalsieger. Gegen Ende seiner Karriere spielte Wöller bei den Reinickendorfer Füchsen in Berlin. Klaus Wöller spielte in insgesamt 72 Länderspielen in der Deutschen Nationalmannschaft. Am 20. November 1976 gab er in Ploesti gegen Rumänien sein Länderspieldebüt. Bei der Handballweltmeisterschaft 1982 belegte er mit der deutschen Mannschaft den siebten Platz. Erfolgreicher war die Mannschaft bei den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles. Wöller wirkte in Los Angeles in fünf Spielen mit, auch im Finale bei der 18:17-Niederlage gegen Jugoslawien, wobei Wöller zweiter Torwart hinter Andreas Thiel war. Im Dezember 1985 absolvierte Klaus Wöller gegen Island sein letztes Länderspiel.