Auf den ersten Demos „Scarification of Soul“ und „Death to Macrocosm“ spielte S.V.E.S.T. zwar großteils klassischen Black Metal, allerdings waren schon deutliche Anzeichen der Entwicklung eines eigenständigen Black-Metal-Stils zu erkennen. 2003 erschien ihr Debütalbum „Urfaust“, auf dem die Band „etwas psychedelische Lead-Gitarre“ einsetzt. Das 2005 erschienene Werk „Coagula“ ist eine Neuaufnahme der Demos von 1998 und 1999. 2008 erschienen die EP „Veritas Diaboli Manet in Aeternum: Le Diable est ma Raison“, die darauf enthaltenen Titel wurden kurz darauf als Split mit Deathspell Omega veröffentlicht.
Auf den ersten Demos „Scarification of Soul“ und „Death to Macrocosm“ spielte S.V.E.S.T. zwar großteils klassischen Black Metal, allerdings waren schon deutliche Anzeichen der Entwicklung eines eigenständigen Black-Metal-Stils zu erkennen. 2003 erschien ihr Debütalbum „Urfaust“, auf dem die Band „etwas psychedelische Lead-Gitarre“ einsetzt. Das 2005 erschienene Werk „Coagula“ ist eine Neuaufnahme der Demos von 1998 und 1999. 2008 erschienen die EP „Veritas Diaboli Manet in Aeternum: Le Diable est ma Raison“, die darauf enthaltenen Titel wurden kurz darauf als Split mit Deathspell Omega veröffentlicht.