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  • Faldari Mk II
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  • Um – angeblich – die Lücke zwischen der leichten Aurora und der schweren Faldari schließen zu können und somit gewissermaßen alle Bereiche des Zivilmarkts abdecken zu können, wurde 159 TST bei Anhur Mechanics Systems mit der Entwicklung einer leichteren Version der Faldari begonnen. Tatsächlich jedoch zwangen die schleppenden Verkäufe der Faldari die Firma zu diesem Schritt. Anfang spielte man noch mit dem Gedanken, einfach die alte Aurora etwas aufzurüsten, doch ein kurzer Ausflug in die Gedankenwelt der Gilden zeigte binnen kürzester Zeit, dass man damit keinen großen Sprung machen würde. Blieb also die neue Faldari – und man verpasste dem Schiff eine Schlankheitskur, die einfach gesagt völlig aus den Fugen geriet. Alle positiven Eigenschaften des Originals blieben zwar prinzipiell erh
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  • Um – angeblich – die Lücke zwischen der leichten Aurora und der schweren Faldari schließen zu können und somit gewissermaßen alle Bereiche des Zivilmarkts abdecken zu können, wurde 159 TST bei Anhur Mechanics Systems mit der Entwicklung einer leichteren Version der Faldari begonnen. Tatsächlich jedoch zwangen die schleppenden Verkäufe der Faldari die Firma zu diesem Schritt. Anfang spielte man noch mit dem Gedanken, einfach die alte Aurora etwas aufzurüsten, doch ein kurzer Ausflug in die Gedankenwelt der Gilden zeigte binnen kürzester Zeit, dass man damit keinen großen Sprung machen würde. Blieb also die neue Faldari – und man verpasste dem Schiff eine Schlankheitskur, die einfach gesagt völlig aus den Fugen geriet. Alle positiven Eigenschaften des Originals blieben zwar prinzipiell erhalten – etwa die hohe Beweglichkeit – aber zeitgleich orientierte man sich zu stark an der Konkurrenz und die hieß zu diesem Zeitpunkt noch Drakkar. Preislich konnte man mit dem Jäger der Firma Sunlight natürlich nicht mithalten, also versuchte man es mit einer groß angelegten Werbekampagne. Dabei verwies man immer und immer wieder auf "die großartigen Ausbaumöglichkeiten" und "die geringen Wartungskosten" (Originalzitate!). All diese Sprüche erwiesen sich in letzter Instanz als reines Wunschdenken. Von Beginn an hatte die Faldari mit ihrem Preis-Leistungsverhältnis keine Chance und die Heretic versetzte dann ab dem Jahre 180 TST der „kleinen Schwester“ der Faldari endgültig den Todesstoß. Gebaut wird die Maschine trotzdem noch, Käufer ist wieder einmal hauptsächlich die CCN. Und vermutlich liegt genau hier das eigentliche Problem: da die CCN bekanntlich einen Vorzugspreis bekam, versucht man die Verluste aus diesem Geschäft über den zivilen Markt wieder wettzumachen. Letzten Endes ist das aber kein lohnendes Geschäft.
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