About: Eyeless Jack   Sponge Permalink

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  • Eyeless Jack
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  • Hallo, ich heiße Mitch und ich bin hier, um euch von einem Erlebnis zu erzählen. Ich weiß nicht, ob es paranormal ist, oder was für bescheuerte Wörter die meisten Leute auch immer benutzen, um übernatürliche Phänomene zu beschreiben, aber nachdem dieses Ding mich besucht hat, glaube ich nun an diesen paranormalen Schrott. Kategorie:Übersetzung Kategorie:Kurz Kategorie:Kreaturen Kategorie:Mord Kategorie:Schockierendes Ende Kategorie:Traum Kategorie:Geisteskrankheit Kategorie:Kult-CP
  • thumb|350px Hola, mi nombre es Mitch. Estoy aquí para hablarles de una experiencia que tuve. No sé si fue algo paranormal o cómo sea que le llamen a los fenómenos sobrenaturales, pero después que esa cosa me visitó, ahora, creo en esas fregaderos paranormales.
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Origin
  • Creepypasta
Age
  • 5.049216E8
Name
  • Jack
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Classification
  • Monster
Gender
  • Male
abstract
  • Hallo, ich heiße Mitch und ich bin hier, um euch von einem Erlebnis zu erzählen. Ich weiß nicht, ob es paranormal ist, oder was für bescheuerte Wörter die meisten Leute auch immer benutzen, um übernatürliche Phänomene zu beschreiben, aber nachdem dieses Ding mich besucht hat, glaube ich nun an diesen paranormalen Schrott. Eine Woche nachdem ich bei meinem Bruder Edwin eingezogen bin, da ich mein Haus wegen einer Zwangsvollstreckung verlassen musste, war ich mit dem Auspacken fertig. Edwin mochte die Idee, dass ich bei ihm einzog, genauso wie ich es tat; schließlich haben wir uns seit 10 Jahren nicht mehr gesehen. Schon bald nach dem Einzug schlief ich ein. Nach dieser einen Woche hörte ich gegen 1 Uhr früh ein Rascheln von draußen. Ich vermutete, dass es ein Waschbär war, also habe ich es nicht weiter beachtet und schlief weiter. Am nächsten Morgen erzählte ich Edwin davon, und er stimmte mir zu. In der nächsten Nacht jedoch hörte ich, wie mein Fenster geöffnet wurde, gefolgt von einem lauten Knall, als ob etwas mein Zimmer betrat. Ich sprang auf und sah mich in meinem Zimmer um, aber nichts war zu sehen. Am nächsten Morgen ließ Edwin seine Kaffeetasse fallen, als er mich sah. Er hielt mir einen daliegenden Spiegel hin und ich sah mich an. Ich hatte einen großen Einschnitt in meiner linken Wange. Nachdem wir ins Krankenhaus eilten, sagte mir mein Doktor, dass ich vermutlich Schlafwandeln würde, doch dann zeigte er mir etwas, dass mir einen kalten Schauer über den Rücken laufen ließ. Er hob mein T-Shirt hoch, um mir einen genähten Schnitt an der Stelle, wo meine Nieren sind, zu zeigen. Ich starrte in seine Augen, meine Augen wurden dabei immer größer. „Du hast irgendwie deine linke Niere in der vergangenen Nacht verloren. Wir wissen wirklich nicht, wie das passieren konnte. "Tut mir leid für dich, Mitch.“ sagte mein Bruder. In der nächsten Nacht passierte es. Gegen Mitternacht wachte ich auf, und mir bot sich ein wirklich schrecklicher Anblick. Von Angesicht zu Angesicht starrte eine Kreatur mit schwarzem Kapuzenpullover und dunkelblauer Maske ohne Nase und Mund auf mich herab. Doch am meisten Angst jagte mir die Tatsache ein, dass es keine Augen hatte. Nur leere, schwarze Augenhöhlen. Außerdem tropfte irgendeine schwarze Substanz aus den Augenhöhlen der Kreatur. Ich schnappte mir die Kamera, die in meiner Nähe auf dem Kamin lag und machte ein Foto. Darauf sprang mich die Kreatur an, und versuchte meinen Brustkorb aufzureißen, um an meine Lungen zu gelangen. Ich hielt es davon ab, indem ich der Kreatur ins Gesicht trat. Als ich aus meinem Zimmer stürmte, schnappte ich mir meine Brieftasche. Ich würde das Geld brauchen. Ich rannte aus dem Haus meines Bruders und weiter raus in die Nacht. Schließlich landete ich in den Wäldern in der Nähe von Edwins Haus und stolperte über einen Felsen. Ich verlor mein Bewusstsein und wachte im Krankenhaus auf. Mein Arzt betrat den Raum. Es war derselbe, wie beim letzten Mal. „Ich hab eine gute, und eine schlechte Nachricht, Mitch.“, sagte mein Doktor. „Die gute Nachricht ist, dass du nur leichte Verletzungen hast und deine Eltern dich abholen werden.“ Ich seufzte vor Erleichterung. „Die schlechte Nachricht ist, dass dein Bruder von irgend... etwas getötet wurde. Mein herzliches Beileid.“ Meine Eltern brachten mich zurück zu Edwins Haus, damit ich meine restlichen Sachen holen konnte, was ich auch tat. Beim Betreten meines Zimmers hatte ich Angst, doch ich blieb ruhig. Ich nahm meine Kamera und blieb plötzlich wie angewurzelt stehen. Im Flur, der zu meinem Zimmer führt, konnte ich Edwins Körper und etwas Kleines daneben liegen sehen. Ich nahm das kleine Ding mit und stieg wieder in das Auto meiner Eltern, ohne Edwins Leiche zu erwähnen. Ich sah mir das Ding an, das ich mitgenommen habe und kotzte beinahe. Ich hielt meine gestohlene, angebissene Niere, auf der etwas schwarze Substanz war, in meiner Hand. Kategorie:Übersetzung Kategorie:Kurz Kategorie:Kreaturen Kategorie:Mord Kategorie:Schockierendes Ende Kategorie:Traum Kategorie:Geisteskrankheit Kategorie:Kult-CP
  • thumb|350px Hola, mi nombre es Mitch. Estoy aquí para hablarles de una experiencia que tuve. No sé si fue algo paranormal o cómo sea que le llamen a los fenómenos sobrenaturales, pero después que esa cosa me visitó, ahora, creo en esas fregaderos paranormales. A Edwin le agradaba la idea que me mudara con él, ya que, después del todo, no nos hemos visto desde hace 10 años, así que a mí también me emocionaba. Después de desempacar me quedé dormido. Después de esa semana, escuché unos ruidos como si susurraran desde afuera cerca de la una de la mañana. Pensé que era un mapache, así que lo ignoré e intenté volver a dormir. A la mañana siguiente, le conté a Edwin lo que pasó y estuvo de acuerdo en que solo fue un mapache. Sin embargo, a la noche siguiente, me pareció que la ventana de mi habitación se abrió y un golpe muy fuerte, como si algo hubiera entrado a mi cuarto. Me levanté del golpe y miré para todos lados, sin encontrar algo raro. En la mañana, Edwin tiró su café cuando me vio. Me acercó a un espejo y entonces me di cuenta. Tenía un corte muy profundo en la mejilla izquierda. Luego de apurarnos en llegar al hospital, el doctor me dijo que pude haber caminado dormido, pero entonces me mostró algo que me mi mandó el alma a los pies. Levantó mi camisa y vi una incisión cosida dónde estaban mis riñones. Lo vi a los ojos con los míos llorosos. “De alguna manera perdiste tu riñón izquierdo a noche. Pero no te sabría decir cómo. Perdón, Mitch”. Me dijo el doctor. Al llegar la noche me quebré. Cerca de la media noche, desperté para ver una imagen horrible. Estaba viendo cara a cara a una criatura con una capucha negra y una máscara azul oscuro sin nariz ni boca. Pero lo que más me asustó de esa cosa era que eso no tenía ojos. Solo unas cuencas vacías y oscuras. La criatura tenía además una sustancia negra goteando de sus cuencas. Tomé una cámara que tenía cerca en un manto y le tomé una foto. Después de haber tomado la foto, la criatura se lanzó sobre mí e intentó abrirme el pecho para llegar a los pulmones. La detuve al patearle la cara. Al salir corriendo de mi habitación, tomé mi bolsa. Necesitaría el dinero. Tuve que escapar de casa de mi hermano esa noche. Eventualmente terminé en los bosques cerca de casa de Edwin y tropecé con una roca. Quedé inconsciente y al despertar me encontré en un hospital. El doctor entró a la habitación. Era el mismo que me trató antes. “Te tengo buenas y malas noticias, Mitch” comenzó a decir el doctor. “Las buenas noticias son que tuviste heridas muy leves, y tus padres ya vienen por ti.” Suspiré aliviado. “La malas son que tu hermano fue asesinado por alguna… cosa. Lo lamento”. Mis padres me llevaron de regreso a casa de Edwin para tomar las cosas que quedaban. Al entrar en mi cuarto, estaba muy asustado, pero tuve que mantenerme tranquilo. Tomé la cámara que se quedó tirada en mi carrera. En el pasillo que va a mi cuarto, vi el cuerpo de Edwin en el suelo, y algo pequeño a su lado. Levanté esa cosa y subí al auto de mis padres sin mencionar el cadáver de mi hermano. Observé aquella cosa que recogí y estuve a punto de vomitar. Estaba sosteniendo mi riñón a medio comer, con alguna sustancia negra en él.
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