200px|left|thumb|Fender-Aufzuchtstation von weit wech... 300px|thumb|... und von näher dran (im Hintergrund das Patrouillenboot, das die Fender vor Angriffen des gemeinen Mais schützt) Jedes Jahr während der Wassersportsaison werden verwaiste Fender an die Küsten gespült. Oft werden sie nur aus Zufall von Strandspaziergängern entdeckt, da Fender (im Gegensatz zu süßen Seehundbabys) in der Regel keinen Laut von sich geben. Damit die possierlichen Puffer überleben, werden sie in Fender-Aufzuchtstationen (FAS) gesammelt, gereinigt und in ihrem natürlichen Element (Seewasser) eingelegt. Sie bleiben unter der Obhut der Station, bis sie die nötige Größe erreicht haben, wobei in manchen Fällen mit Aufpumpen nachgeholfen werden muss. Ist allerdings das Ventil beschädigt, hilft auch das nicht mehr.
200px|left|thumb|Fender-Aufzuchtstation von weit wech... 300px|thumb|... und von näher dran (im Hintergrund das Patrouillenboot, das die Fender vor Angriffen des gemeinen Mais schützt) Jedes Jahr während der Wassersportsaison werden verwaiste Fender an die Küsten gespült. Oft werden sie nur aus Zufall von Strandspaziergängern entdeckt, da Fender (im Gegensatz zu süßen Seehundbabys) in der Regel keinen Laut von sich geben. Damit die possierlichen Puffer überleben, werden sie in Fender-Aufzuchtstationen (FAS) gesammelt, gereinigt und in ihrem natürlichen Element (Seewasser) eingelegt. Sie bleiben unter der Obhut der Station, bis sie die nötige Größe erreicht haben, wobei in manchen Fällen mit Aufpumpen nachgeholfen werden muss. Ist allerdings das Ventil beschädigt, hilft auch das nicht mehr. Dann wird der Fender sanft eingeschläfert und fachgerecht entsorgt.