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  • Geisterwolf Clan
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  • Dann hört gut zu… dies ist die Geschichte des Geisterwolfclans. Vor einiger Zeit, als die Orcs friedlich auf Draenor lebten gab es eine Familie, deren Oberhaupt Krokas Wolfspranke anführte und wie auch schon sein Vater davor bemühte er sich dieser Pflicht ehrenvoll und gewissenhaft nachzukommen. Aber die Zeiten waren nicht immer gut, manchmal brachen die Elemente unerwartet herein und ihr Zorn konnte, war er einmal entfacht, leicht durch Wasser, Feuer oder Stürme Haus und Heimat verwüsten und schwere Nöte hervorbringen. So erging es auch Krokas Familie. Nur noch dreissig waren übriggeblieben. Gemeinsam zogen sie durch die grossen Wälder Terokkars auf der Suche nach einer neuen Heimat. Es vergingen einige Wochen und die Bäuche der Orcs blieben leer und die Jäger auf ihrer Beutesuche glückl
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  • Chartok Geisterwolf
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  • Geisterwolf Clan
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  • Keine Todesritter/Hexenmeister
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  • Rollenspiel
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  • Azeroth
Gründung
  • Juli 2009
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  • Orcs
mitglieder
  • ~45
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  • Dann hört gut zu… dies ist die Geschichte des Geisterwolfclans. Vor einiger Zeit, als die Orcs friedlich auf Draenor lebten gab es eine Familie, deren Oberhaupt Krokas Wolfspranke anführte und wie auch schon sein Vater davor bemühte er sich dieser Pflicht ehrenvoll und gewissenhaft nachzukommen. Aber die Zeiten waren nicht immer gut, manchmal brachen die Elemente unerwartet herein und ihr Zorn konnte, war er einmal entfacht, leicht durch Wasser, Feuer oder Stürme Haus und Heimat verwüsten und schwere Nöte hervorbringen. So erging es auch Krokas Familie. Nur noch dreissig waren übriggeblieben. Gemeinsam zogen sie durch die grossen Wälder Terokkars auf der Suche nach einer neuen Heimat. Es vergingen einige Wochen und die Bäuche der Orcs blieben leer und die Jäger auf ihrer Beutesuche glücklos. Krokas Hoffnungen auf ein Überleben seiner Sippe wurden immer brüchiger, doch aufgeben wollte er nicht. Obwohl es immer mehr böse Stimmen gab, fand er die Kraft die Karawane der Flüchtlinge weiterzutreiben. Eines Nachts als sie nun ihr Lager aufschlugen und mit knurrenden Mägen die Feuer anstarrten entfernte sich Krokas von der Gruppe. Er wollte über das weitere Vorgehen nachsinnen. Er zeigte es nicht, doch die Verantwortung der Führerschaft lastete immer schwerer auf ihm. Die Stimmung war angespannt und verzweifelt, erst vor wenigen Stunden hatte die Gruppe ein Familienmitglied verloren und man konnte erkennen, dass viele schon aufgegeben hatten. Die Augen in ihren hohlwangigen Gesichtern waren leer und von der Sehnsucht erfüllt endlich den Weg zu ihren Ahnen antreten zu dürfen. Das markerschütternde und wütende Grollen das aus der schwärze der Nacht kam sollte sie wieder zur Besinnung rufen. In der Stille danach wagte sich keiner zu rühren. Mit lautem Knacken brach sich Krokas seinen Weg zurück durch das Unterholz zum Lager, schon im Schritt zog er seine Axt und alle Blicke auf sich. „Steht nicht herum und glotzt! Holt eure Waffen! Was da auch geknurrt hat… es hört sich groß genug an um in unsere Bäuche zu passen, eh!“ …und auch der letzte erwachte und kam diesem Befehl eilig nach. Doch aus welcher Richtung war es gekommen? Das bedrohliche Heulen brachte die Orcs zum erstarren. Es kam eindeutig aus dem Norden. Einige wenige, darunter auch Krokas, grinsten vorfreudig. Der Rausch der Jagd entbrannte in ihnen, entfachte ihre Lebensgeister und lies sie den Hunger vergessen. Das Heulen war so deutlich als hätte es zu ihnen gesprochen. Ich weiß das ihr da seid, besagte es mitleidslos, kommt und meine Zähne und Klauen werden eure kleinen Körper in Stücke reißen während ich meinen Hunger stille und mich an eurem Blut labe. Auch das Tier hatte seine Beute gewählt. Krokas Wolfspranke und seine Familie würden in dieser Nacht jagen oder sterben. In der abwartenden Stille zischte er seine Befehle „Nach Norden! Los!“ Nun gab es keinen Platz mehr um zu zögern. Die Jagd begann. Die Truppe zog immer weiter nach Norden. Die routinierten Jäger verteilten sich und schwärmten in regelmäßigen Abständen aus um in der Finsternis nach Spuren zu suchen. Die leuchtenden Früchte der Bäume erleichterten ihre Bemühungen doch nirgends waren Beweise für die Anwesenheit ihrer Beute zu finden. Keine frischen Abdrücke, Fellhaare oder umgeknickte Zweige die es hätte geben müssen. Nur das herausfordernde Gebrüll des Raubtieres erinnerte sie daran das da Etwas war das auf sie wartete, sie lockte, mit ihnen zu spielen schien. Und sie folgten dem Ruf der ihre nach Jagd und Blut schreienden Herzen immer tiefer in die nördlichen Wälder Terrokkars führte. Über Fels, Stein und weite Ebenen quälten sie sich. Als ihre Welpen erschöpft waren, schulterten sie sie und führten ihren Weg eilig fort. Schließlich gelangten sie zu einer Gebirgskette. Der Wind drehte und das lockende Brüllen verstummte. Krokas reagierte schnell und bedeutete den Anderen mithilfe einiger knappen Gesten sich aufzuteilen um das Gebiet zu durchkämmen. Sie bildeten Dreiergruppen. Er selbst durchsuchte gemeinsam mit Grumosh dem Scharfseher und treuen Freund Krokas sowie mit Raksna, einer stolzen Jägerin das Gebiet. Sie kletterten auf das Gebirge da sie dort in einer der sicher unzähligen Höhlen den Unterschlupf des Tieres erahnten. Auf dem oberen Plateau angekommen versperrten ihnen jedoch Bäume und Sträucher die Sicht. Raksna, die eine gute Nase hatte zog prüfend die Luft ein und spannte in einer fließenden Bewegung ihren Bogen, die plötzliche Bewegung lies auch Krokas und Grumosh innehalten. Ihre Stimme war kaum hörbar als sie die Warnung sprach: „Hier ist etwas.“ Die Waffen wurden schnell gezogen. Das Geräusch unzähliger sich nähernder Pfoten drang an ihre Ohren. Immer mehr gelblich glühende Augenpaare tauchten in der Dunkelheit auf und umzingelten sie. Krokas knurrte wütend und packte seine Axt fester. „Wölfe...“ „Und nicht wenige.“ bemerkte Grumosh leise grunzend und hielt seinen gewaltigen Knüppel griffbereit und zum Schlag erhoben. Doch die Tiere rührten sich nicht. Sie waren sich ihrer Beute sicher und konnten es sich leisten zu warten. Die drei Gefährten spürten mehr als das sie hörten wie sich noch Etwas näherte. Ein gewaltiger weißer Wolf sprang mit einem Satz auf die kleine Lichtung auf der sie sich befanden. Keiner wagte sich zu rühren. Groß wie ein Kodo war er, mit weißem Fell und wilden rotglühenden Augen. Das Grollen das aus der Kehle dieses Wolfes kam hatte sie hierher geführt. „Er ist es.“ flüsterte Raksna bestätigend. Das Tier starrte sie abwartend an. Der ungebändigte Blick seiner Augen sprach von Hunger, wache Intelligenz glitzerte in ihnen. Er musterte sie abschätzend als wolle er erst entscheiden, ob sie es Wert wären in seinem Bauch zu landen. Krokas erwiderte den Blick des Tieres ungerührt und hob drohend seine Axt. Der große Wolf folgte der Bewegung, sein gewaltiges Rückrat senkte sich zu Boden als er sich mit ausgefahrenen Krallen zum Sprung bereit machte. Der Weiße brüllte wütend und Krokas stimmte in das Brüllen mit ein. Sie kämpften um ihr Leben. Krokas selbst war dem weißen Wolf am nächsten und versuchte mehrmals auf ihn einzuschlagen. Er überlegte fieberhaft. Falls er den Rudelführer der Tiere besiegen könnte, würden die Wölfe vielleicht abziehen und seinen Clan in Ruhe lassen. Doch das Tier wich seinen Angriffen immer wieder mit Leichtigkeit aus was Krokas nur noch verbissener kämpfen lies. Der gewaltige Wolf schien mit ihm zu spielen. Von den anderen Wölfen unbehelligt und von seinen kämpfenden Gefährten getrennt wurde der Orc immer weiter hinauf in das Gebirge gelockt. Er hinterließ eine Spur der Verwüstung hinter sich die seine Axt, beim Versuch das flinke Tier zu treffen, in unzählige Bäume getrieben hatte. Seine Arme und Beine wurden langsam taub, seine Schläge kraftloser. Trotzdem hetzte er dem Tier unermüdlich hinterher und schlug weiter auf es ein. Der Wolf wich ihm jedoch geschickt aus und sprang mit einem gewaltigen Satz außer Reichweite auf einen Stein. Dort verharrte er abwartend und blickte mit stolz auf Krokas herab. Der Orc schnaufte angestrengt, die Tage des Hungerns machten sich wieder bemerkbar und er nutzte den Augenblick um seine Kräfte zu sammeln. Dann sprang er ihm hinterher, hob brüllend seine Axt und zielte auf den Nacken des Weißen. Der blickte ihn nur mit ruhigen Augen an und Krokas wusste, diesmal würde der Riese nicht ausweichen können. Doch dann geschah etwas Unerwartetes… die Klinge seiner treuen Axt durchdrang den Körper des Tieres als wäre es aus Luft und ohne Schaden anzurichten. Krokas selbst, der mit Widerstand gerechnet hatte, wurde vom Schwung seiner eigenen Waffe aus dem Gleichgewicht gebracht und nach vorne durch die Gestalt des Geistes geworfen. Er fiel, rollte, verlor dabei seine Axt… immer weiter schlitterte er den steinigen Hang herab bis er von einigen Büschen aufgehalten wurde. Es dämmerte bereits und die ersten Sonnenstrahlen kündigten den Morgen an. Krokas setzte sich mühselig auf und blickte benommen hoch, er lebte. Der Wolf stand noch immer an der gleichen Stelle und blickte auf ihn herab. Jetzt, als die ersten Strahlen des Lichts auf den Weißen fielen und sein Fell zum schimmern brachte, konnte man deutlich sehen wie durchscheinend er eigentlich war. Mit einem wölfischen Grinsen starrte er auf Krokas herab. „Lo´gosh…“ flüsterte Wolfspranke. Und der Geist des großen weißen Wolfes verschwand und mit ihm auch die Wölfe die sie angegriffen hatten. So begegnete Krokas dem Geisterwolf das erste und das letzte Mal. Als er wieder auf die Beine kam und sich umsah, bemerkte er erstaunt wie fruchtbar und belebt das Tal war in das er gelandet war. Hier gründeten sie ihre neue Heimat und nannten sich zu ehren des Lo´gosh der sie in der Stunde ihrer größten Not hierher geführt hatte Geisterwolfclan. Wird noch bearbeitet
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