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| - Iveri gehört mit ihren geschätzten 1,64m zu den etwas kleineren Sin'dorei. Die Statur der Elfe kann man schlicht als drahtig bezeichnen ebenso wie sie in guter körperlicher Verfassung zu sein scheint. Kaum deutbare Muskelzüge sind, sofern die Kleidung es zulässt, auf der Haut ersichtlich. Langes schwarzes Haar umrahmt ihr Gesicht, verdeckt dieses gar hin und wieder, weswegen man sie des Öfteren dabei erwischen kann, wie die Elfe Mittels ihrer Hand oder eines pustens, versucht ihre Sicht wieder von der Behinderung zu befreien.
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| - Iveri gehört mit ihren geschätzten 1,64m zu den etwas kleineren Sin'dorei. Die Statur der Elfe kann man schlicht als drahtig bezeichnen ebenso wie sie in guter körperlicher Verfassung zu sein scheint. Kaum deutbare Muskelzüge sind, sofern die Kleidung es zulässt, auf der Haut ersichtlich. Langes schwarzes Haar umrahmt ihr Gesicht, verdeckt dieses gar hin und wieder, weswegen man sie des Öfteren dabei erwischen kann, wie die Elfe Mittels ihrer Hand oder eines pustens, versucht ihre Sicht wieder von der Behinderung zu befreien. Die wohl markantesten Erkennungsmerkmale, die diese Sin'dorei besitzt, sind wohl die lange Narbe an ihrer linken Wange, die knapp unterhalb des Auges beginnt und sich bis zur Linie ihres Unterkiefers zieht und die verblasste, doch etwas älter anmutende, Tätowierung einer stilisierten Lilie, jene von Ranken umwoben wird. Allgemein trägt diese Elfe recht viele Narben, die je nach Kleidung zu erkennen sind: An der rechten Halshälfte verläuft eine kleine Brandstelle bestehend aus drei Kratzern - scheinbar aus lang vergangenen Tagen. An ihren Schultern, sofern diese sichtbar sind, erkennt man ebenfalls Stellen die von Flammen verbrannt wurden - als habe man dort Wunden mit heißem Stahl versorgt - vorne, wie auch hinten. Ihre Arme sind komplett mit kleinen Narben bedeckt - ebenso wie die Hände. In der linken Handinnenflache zieht sich eine feine Narbe. diese ist überstochen mit einem Hautbild, das zwei gekreuzte Schwerter zeigt. Die selbe Narbe findet sich in ihrer rechten Hand wieder, nur ohne die Schwerter. Ihre Kleidung ist meist schlicht, wohl eher auf Zweckmäßigkeit ausgelegt, denn nach ihrem Preis. Oft sind es eher dunkle Töne, selten wird man sie also in buntem Zwirn erspähen. Ihre Stiefel wirken stark abgenutzt, so ist das Leder sichtlich abgetragen und von zahlreichen Spuren der Zeit geziert. Selbst die alten Stücke ihrer Garderobe wirken jedoch gut in Stand gehalten, so kümmert sie sich wohl recht gut um ihre Habseeligkeiten.
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