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  • Grenzwacht - Die Siedler kommen
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  • Der Abend begann mit einer alltäglichen Runde durch die Burg. Nach meiner Arbeit an einigen Passagen des Stormwinder Gesetzestextes patroullierte ich durch die Gänge. Bekam so auch eher zufällig mit wie Bruder Fordred die Größe hatte eine ausserdienstliche Verstimmtheit mit Bruder Gondarin auf zwergische Art zu lösen. Nach dem dies geklärt war bemerkte ich eine Frau. Augenscheinlich in der Blüte ihres Seins, einfach gekleidet und Schwielen an den Händen deuteten auf enormen, vielleicht erzwungenen Fleiß hin. Wie sich später heraus stellte, eine Landwirtin seit dem 5. Lebensjahr.
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  • Der Abend begann mit einer alltäglichen Runde durch die Burg. Nach meiner Arbeit an einigen Passagen des Stormwinder Gesetzestextes patroullierte ich durch die Gänge. Bekam so auch eher zufällig mit wie Bruder Fordred die Größe hatte eine ausserdienstliche Verstimmtheit mit Bruder Gondarin auf zwergische Art zu lösen. Nach dem dies geklärt war bemerkte ich eine Frau. Augenscheinlich in der Blüte ihres Seins, einfach gekleidet und Schwielen an den Händen deuteten auf enormen, vielleicht erzwungenen Fleiß hin. Wie sich später heraus stellte, eine Landwirtin seit dem 5. Lebensjahr. Nach der Aufforderung äußerte die Frau die Anfrage ob wir als neue Lehensherren im westlichen Elwynn wüssten, wo man als Landwirtin Arbeit finden würde.Sie war uns aus Darkshire bekannt, daher waren wir gewillt ihr Anliegen näher mit ihr zu erörtern. Der Hof der Steinfelds fiel uns als Erstes ein. Und so machten sich die Frau und ich auf dem Weg. Ihr Name ist Aruca. Sie kommt ursprünglich aus dem nördlichen Elwynn, Stadtgrenze Stormwind und arbeitete nun auf einem Hof in Westfall. Dieser würde allerdings ständig von Banditen der Defias Bruderschaft geplündert und daher schaue sie sich nach Alternativen um. Der Steinfeld Hof zeigte sich als solche. Viel Arbeit, wenig fähige Hände und das Feld litt unter den Fressattacken der herumstreunenden Schweine. Nun ging es nur noch darum ihr Hab und Gut und ihre Gefährten nach Elwynn zu schaffen. Dabei Unterstützung erhoffend kehrten wir zur Burg zurück. Dort trafen wir noch Bruder Gondarin, Schwester Courtney und den Lordkommandanten an. Die Bitte der Bäuerin traf auf willige Ohren und der Lordkommandant zeigte die Größe und Güte ihr ihren Wunsch zu erfüllen. Er selbst schloss sich der Eskorte an, die aufbrach die Bauern zu schützen. Kaum hatten wir die Brücke nach Westfall überquert offenbarte sich uns der Schrecken des zeitgenössischen Westfall. Ohne Schutzmacht, ohne Ordnung und ohne Perspektive marodierten Banditengruppen über die Ländereien. Und man sah es diesem Land an. Verlassene Höfe, fliehende Bauern, verlorene Seelen. So leblos und gefährlich der Pestwald wirkt, hier zeigt sich eine andere Art Pest. Und sie ist durch die Lebenden hervorgerufen. Gier, Neid, Machtwahn um nur einige Gründe zu nennen. Dem König sei empfohlen auch endlich Ritter hier her zu schicken um in der Heimat für Ordnung zu sorgen, für deren Schutz er sie im Norden in die Schlacht schickt. Weitesgehend unbehelligt gelangten wir an den südlichsten Zipfel der Küste Westfalls wo der Hof von Aruca lag. Doch nicht ohne sich stetig beobachtet zu fühlen. Und wie erahnt griffen sie in dem Moment an wo wir die Hand von den Waffen hatten um den Bauern beim Bereitmachen ihres Karrens zu helfen, Defias. Ruchlose Vagabunden vereint in ihrem Ziel das letzte bisschen Wohlstand aus der Landbevölkerung zu pressen, um den Privatkrieg ihres Anführers zu fechten. Defias Bruderschaft unter Edwin van Cleef. Doch ihre verkommenen Seelen sahen das Licht und bereuten. Ihren Angriff vorausgeahnt stemmten wir ihnen unsere Waffen entgegen und nach einem kurzen Gefecht war auch der Letzte sterbend zu Boden gegangen. Der Karren geschnürrt, die Banditen verschreckt, verlief die Rückreise sehr ruhig. Und als wir über die Grenzbrücke gelangt waren, begab sich die Eskorte wieder zur Burg und ich führte die Bauern zu ihrer neuen Wirkunsstelle, ihrem neuen zu Hause. Ich hoffe sie leben sich schnell ein und ihre Samen sind vom Licht gesegnet. Ihr Fleiß soll belohnt werden und vielleicht lässt sich ähnliches wiederholen wenn unsere Heimat erst gereinigt wurde. Vielleicht der erste Grundpfeiler der "Scharlachroten Renaissance". Aus Asche wird Leben entstehen. Wir werden von Tag zu Tag den Hof inspizieren und Erfolge so wie Gefahren überwachen. Sei das willige Bauernvolk hierbei auch lobend erwähnt und gesegnet. Ruhm im Glanze des Lichts. Andrew von Baskerville left|670px
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