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  • Asteria (Plot)
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  • Es ist das Jahr 2392 (Anmerkung zur Kontinuität: die letzten San Diego / Sovereign Plots spielten 2391), fünf Jahre nach der Zerstörung von Romulus durch eine Supernova, 13 Jahre nach der kurzzeitigen Machtübernahme durch Shinzon (Star Trek Nemesis), 17 Jahre seit Ende des Dominion-Krieges (letzte DS9-Folge). In den letzten Jahren hat die Föderation mit den Romulanern zwar einen wichtigen Verbündeten und mit den Cardassianern sogar ein mächtiges neues Mitglied gewonnen, wurde allerdings auch durch Rassen wie die Breen, Kha'ak oder Fek'lhr herausgefordert und hat hohe Verluste einstecken müssen. All diese Kriege haben zu einem Umdenken innerhalb der Föderation und insbesondere der Sternenflotte geführt, das bereits mit Beginn des Dominion-Krieges und der zunehmenden Bedrohung durch die Borg
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  • Es ist das Jahr 2392 (Anmerkung zur Kontinuität: die letzten San Diego / Sovereign Plots spielten 2391), fünf Jahre nach der Zerstörung von Romulus durch eine Supernova, 13 Jahre nach der kurzzeitigen Machtübernahme durch Shinzon (Star Trek Nemesis), 17 Jahre seit Ende des Dominion-Krieges (letzte DS9-Folge). In den letzten Jahren hat die Föderation mit den Romulanern zwar einen wichtigen Verbündeten und mit den Cardassianern sogar ein mächtiges neues Mitglied gewonnen, wurde allerdings auch durch Rassen wie die Breen, Kha'ak oder Fek'lhr herausgefordert und hat hohe Verluste einstecken müssen. All diese Kriege haben zu einem Umdenken innerhalb der Föderation und insbesondere der Sternenflotte geführt, das bereits mit Beginn des Dominion-Krieges und der zunehmenden Bedrohung durch die Borg begann: weg von Forschung und Entdeckung, hin zu effektiveren, schnelleren und besser bewaffneten Schiffen. Als dann im Laufe des Jahres 2390 erneut ein Krieg ausbricht, der zu einem Bürgerkrieg im Klingonischen Reich und schließlich zu dessen Austritt aus der Föderationsallianz führt stehen Föderation und Romulaner plötzlich auf sich allein gestellt da, die Föderation scheint mehr denn auf militärische Stärke denn auf Forschung setzen zu müssen. 2391 streicht der Föderationsrat die Liste der reinen Forschungsmissionen entsprechend auf ein halbes Dutzend zusammen, um Personal und Ressourcen anderweitig einsetzen zu können. Es ist in genau dieser kritischen Situation, dass Gerüchte aufkommen, wonach die Caeliar, eine mysteriöse Rasse, über die kaum etwas bekannt ist, die Kontrolle über die Borg, die wahrscheinlich größte Bedrohung des Alpha-Quadranten, übernommen haben und dem Kollektiv somit ein für allemal ein Ende bereitet haben sollen. Mehrere Schiffe, darunter die U.S.S. Enterprise-E, die U.S.S. Aventine, die U.S.S. Voyager-A mit einer eigenen Taskforce und die U.S.S. Vesta werden an verschiedene Stellen der Galaxie entsandt, um mehr über diese Caeliar und das mögliche Ende der Borg heraus zu finden. Auch Experten wie Seven of Nine, die plötzlich frei von jeglichen Borg-Implantaten ist und berichtet mit der Caeliar Gestalt zusammengetroffen zu sein, werden befragt. Als all diese Bemühungen in's Leere laufen und die ersten bereits an's Aufgeben denken entdeckt die U.S.S. Hawking ein bisher unbekanntes Wurmloch in der ehemaligen neutralen Zone. Wenig später untersucht eine ganze Flotte von Schiffen aus einem halben Dutzend Welten die Anomalie, bis sich herausstellt, dass das Wurmloch zwar stabil ist, allerdings nur periodisch, d.h. für eine bestimmte Zeit. Während die Romulaner, Klingonen und andere Beteiligte sich nach dieser Entdeckung relativ schnell zurückziehen beschließt die Föderation eine kleine Flotte von Schiffen zu entsenden, um die andere Seite des Wurmlochs zu erforschen - doch es bleibt nicht viel Zeit. Bereits drei Tage später soll das Wurmloch schließen und nach den Berechnungen der Schiffe vor Ort erst sechs bis acht Monate später wieder für einige Tage öffnen. Es wird also beschlossen die U.S.S. Rutherford (Rhode Island Klasse) , die U.S.S. Esquiline (Vesta Klasse) und die U.S.S. Solaris (Sovereign Klasse) durch das Wurmloch zu schicken, während die U.S.S. Achilles mit zwei weiteren Konstruktionsschiffen eine Station auf der anderen Seite des Wurmlochs erbauen soll, um eine Basis für die Erforschung und den Handel in diesem bisher unbekannten Teil der Galaxie zu schaffen, von dem nach der Studie der ersten Sondendaten angenommen wird, dass er einst die Heimat der Caeliar war. Wird es der Crew der Station Asteria gelingen mehr über die Caeliar herauszufinden, möglicherweise sogar den Erstkontakt herzustellen? Kann eine Rasse, die mit einem Augeschlag die Borg auslöschen kann wirklich an einer friedlichen Koexistenz interessiert sein? Welche anderen Rassen könnten in einer solchen Umgebung leben, welche unbekannte Phänomene erwarten die Crew in dieser völlig unbekannten Umgebung? Kann dies der Neubeginn einer Föderation sein, die wieder die Forschung als ihr primäres Ziel ansieht? Oder sind die Borg möglicherweise gar nicht so tot wie es alle glauben...?
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