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| - Galvea Verdel - junge Kampfbardin an der Schule der Telidayin in Myrna. Galvea ist die Ende 409 n.P. geborene Tochter der Conrianerin Radora Verdel aus Lydon mit ihrem taranischen ehemaligen Gefährten Legor y'Karthar, der seit 413 n.P. als verschollen gilt. Nach dem Verschwinden Legors bei einer Suchexpedition nach seiner verschleppten Halbschwester Marwynn in Aerinn begann Radora zu kränkeln, und Galvea verwahrloste zunehmend. Erst nach der Ankunft von Legors Halbbruder Mardon, damals ein frisch von der Schule der Telidayin in Myrna gekommener Kampfbarde, der es verstand, mit seinen Talenten die Gunst (und die Liebe) Aurias von Lydon zu gewinnen, konnte dieser Radora dazu bewegen, eine Stellung am Hofe Aurias anzunehmen, die ihrem Geliebten diese Unterstützung für seine Verwandten selbstv
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| - Galvea Verdel - junge Kampfbardin an der Schule der Telidayin in Myrna. Galvea ist die Ende 409 n.P. geborene Tochter der Conrianerin Radora Verdel aus Lydon mit ihrem taranischen ehemaligen Gefährten Legor y'Karthar, der seit 413 n.P. als verschollen gilt. Nach dem Verschwinden Legors bei einer Suchexpedition nach seiner verschleppten Halbschwester Marwynn in Aerinn begann Radora zu kränkeln, und Galvea verwahrloste zunehmend. Erst nach der Ankunft von Legors Halbbruder Mardon, damals ein frisch von der Schule der Telidayin in Myrna gekommener Kampfbarde, der es verstand, mit seinen Talenten die Gunst (und die Liebe) Aurias von Lydon zu gewinnen, konnte dieser Radora dazu bewegen, eine Stellung am Hofe Aurias anzunehmen, die ihrem Geliebten diese Unterstützung für seine Verwandten selbstverständlich angeboten hatte. Dank Aurias Heilgabe hat sich Radoras Zustand schnell gebessert. Galvea wurde von guten Lehrern in Lydon erzogen und unterwiesen, die freilich manchmal ihre liebe Not mit der "frechen Rotzgöhre" hatten. Seit 426 n.P. besucht sie die Schule der Telidayin in Myrna. Sie wird, so glaubt Mardon, einmal eine erstklassige Telidayin werden. Ob ihre Ausbilder diese Meinung indes teilen, darf bezweifelt werden, denn nach wie vor zeichnet sich Galvea durch ein lebhaftes und schwer zu zügelndes Temperament aus. Es gibt aber auch jene, die behaupten, dass genau das einen guten Kampfbarden ausmacht
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