Unter Umständen gibt es den "Command Prompt" von Visual Studio nicht (kann an der Installation liegen). In diesem Fall geht man genauso vor, jedoch muss man die normale "Eingabeaufforderung" aktivieren. Anschließend begibt man sich dort in den Unterordner "...\libudf
tx86\2ddp\" respektive "...\libudf
tx86\3ddp" und gibt zunächst "vcvars32.bat" ein (damit werden die Umgebungsvariablen richtig eingestellt, dies ist beim Visual Studio Command Prompt bereits voreingestellt) und anschließend "nmake". Voraussetzung ist natürlich weiterhin ein installiertes c++. Die Datei "vcvars32.bat" befindet sich im Unterverzeichnis "bin" der c++ Installation (beispielsweise "\Programme\Microsoft Visual Studio\vc98\bin")
Unter Umständen gibt es den "Command Prompt" von Visual Studio nicht (kann an der Installation liegen). In diesem Fall geht man genauso vor, jedoch muss man die normale "Eingabeaufforderung" aktivieren. Anschließend begibt man sich dort in den Unterordner "...\libudf
tx86\2ddp\" respektive "...\libudf
tx86\3ddp" und gibt zunächst "vcvars32.bat" ein (damit werden die Umgebungsvariablen richtig eingestellt, dies ist beim Visual Studio Command Prompt bereits voreingestellt) und anschließend "nmake". Voraussetzung ist natürlich weiterhin ein installiertes c++. Die Datei "vcvars32.bat" befindet sich im Unterverzeichnis "bin" der c++ Installation (beispielsweise "\Programme\Microsoft Visual Studio\vc98\bin") Wichtig ist auch, dass die Fluent Variablen gesetzt sind. Das heißt, unter es muss unter Start->Programme->Fluent.Inc->Fluent6.3.26 das Programm "Set Environment" gestartet werden.