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  • Esmel (See)
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  • Den Esmel See gab es schon, als der Schlangenwald noch zu Shantel Ohreir gehörte, als Keltomir noch jung war und die Zwerge von Shanatar noch von ihren ersten Bärten träumten. In den Tagen als die Schöpferrassen in den Reichen wandelten wurde etwas geschaffen, das im See lebte und es lebt dort bis heute. Nichts sieht verdächtig aus, so lange man nicht genauer hinsieht. Der See ist ungewöhnlich tief, so dass man noch nie seine Tiefe ermessen konnte. Im Süden und Westen geht es steil hinab, während das Wasser an den Nordufern zum Teil nur 100 Fuß tief ist. Bereits eine halbe Meile von der Küste entfernt, ist das Wasser aber an jeder Stelle tiefer als man messen könnte. Dieser Umstand und die Kälte des Wassers geben dem See sein mitternachtsblaues Aussehen, welches er selbst an den sonnigsten
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  • Den Esmel See gab es schon, als der Schlangenwald noch zu Shantel Ohreir gehörte, als Keltomir noch jung war und die Zwerge von Shanatar noch von ihren ersten Bärten träumten. In den Tagen als die Schöpferrassen in den Reichen wandelten wurde etwas geschaffen, das im See lebte und es lebt dort bis heute. Nichts sieht verdächtig aus, so lange man nicht genauer hinsieht. Der See ist ungewöhnlich tief, so dass man noch nie seine Tiefe ermessen konnte. Im Süden und Westen geht es steil hinab, während das Wasser an den Nordufern zum Teil nur 100 Fuß tief ist. Bereits eine halbe Meile von der Küste entfernt, ist das Wasser aber an jeder Stelle tiefer als man messen könnte. Dieser Umstand und die Kälte des Wassers geben dem See sein mitternachtsblaues Aussehen, welches er selbst an den sonnigsten Tagen behält. Im Westen dringt Schwefel in das Wasser und färbt es grün. Heise Mineralquellen liegen hier nahe unter der Oberfläche und erwärmen das Umland bis zum Nordwesten des Sees. Der See ist reich an Fischen und wird ausgiebig genutzt. An seinem Westende nicht ganz so sehr, um die Badegäste nicht zu stören, welche hier aus Athkatla und den Städten Amns herkommen. Abgesehen vom Urlaubsort, ist der See jedoch auch die Heimat eines mythischen Monsters. Man profitiert von den Legenden, welche sich um Esmelda ranken, auch wenn nicht alle an es glauben. Ein anderes Ungeheuer ist hier ebenfalls Badegast. Der Rote Drachen Balagos des Öfteren im See und soll es erst vor kurzem wieder getan haben.
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