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  • Übertragung:Elektromagnetische Wellen
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  • Es ist bekannt, dass elektromagnetische Wellen Klangerlebnisse induzieren können. Unter: "Frey, Allan H. Human auditory systems response to modulated electromagnetic energy." wurde 1962 eine Untersuchung zu "Mikrowellenhören" veröffentlicht. Daraus geht hervor, dass bei steilflankige oder gepulste Modulationsänderungen Hörerlebnisse erzeugt werden können. Die erforderliche elektrische Feldstärke ist dabei ausserordentlich hoch.
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  • Es ist bekannt, dass elektromagnetische Wellen Klangerlebnisse induzieren können. Unter: "Frey, Allan H. Human auditory systems response to modulated electromagnetic energy." wurde 1962 eine Untersuchung zu "Mikrowellenhören" veröffentlicht. Daraus geht hervor, dass bei steilflankige oder gepulste Modulationsänderungen Hörerlebnisse erzeugt werden können. Die erforderliche elektrische Feldstärke ist dabei ausserordentlich hoch. In "Cross Currents", ISBN 0-87477-536-1 beschreibt Robert O. Becker unter Auführung zahlreicher Quellen die Wirkung von elektromagnetischer Strahlung auf Mensch und Organismus. Danach ist der Mensch in der Lage bereits den natürlich vorkommenden Wechselanteil des Erdmagnetfeldes festzustellen. Die Frequenz der Weschselanteile dieser natürlichen magnetischen Strahlung liegt im wesentlichen unter 20Hz, das Maximum zwischen etwa 7 und 10 Hz. Die magnetische Feldstärke des Erdmagnetfeldes liegt um 0,05mT (milli Tesla), der Wechselanteil um bis zu 0,05mT. Diese magnetische Feldstärke ist vergleichsweise ausserordentlich gering. Beim Vorkommen stärkerer Magnetfelder, oder bei Wechselanteile höher als etwa 20Hz verliert sich allmählich diese Fähigkeit des Menschen. Es sind klinische Anwendungen aus der Psyschiatrie bekannt, wobei schwache gepulste Magnetfelder auf den Kopf des Patienten einwirken um eine art "Elektroschock" auszulösen. Weiterhin ist allgemein bekannt, dass mittels schwacher Magnetfelder Hör- und Sehwahrnehmungen erzeugt werden können. Besonders starke Wirkung wird erreicht, wenn zwei Strahlungsquellen mit um 90° versetzte Strahlungsrichtung auf das Hirn einwirken, wobei die Frequenz der Magnetstrahlungsquellen dabei um wenige Hz unterschiedlich ist. Die eingentliche Frequenz der Magnetstrahlung ist dabei zweitrangig, die Differenz ist für die Wirkung entscheidend.
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