Der Verband Deutscher Studentenschaften (ab 1975: Vereinigte Deutsche Studentenschaften, abgekürzt VDS oder vds) war von 1949 bis 1990 die studentische Interessenvertretung der damaligen Bundesrepublik und West-Berlins. Dem VDS gehörten anfangs nur die Studentenschaften der Universitäten und Hochschulen mit Promotionsrecht an (zirka 50); nach der Vereinigung mit den zuvor getrennt organisierten Fachhochschulvertretungen hatte der Verband im Jahr 1975 161 Mitglieder.
Der Verband Deutscher Studentenschaften (ab 1975: Vereinigte Deutsche Studentenschaften, abgekürzt VDS oder vds) war von 1949 bis 1990 die studentische Interessenvertretung der damaligen Bundesrepublik und West-Berlins. Dem VDS gehörten anfangs nur die Studentenschaften der Universitäten und Hochschulen mit Promotionsrecht an (zirka 50); nach der Vereinigung mit den zuvor getrennt organisierten Fachhochschulvertretungen hatte der Verband im Jahr 1975 161 Mitglieder.