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| - Die Herkunft von Tlitokilakins Eltern ist sogar ihm selbst nicht bekannt. (Geschichte "Der Rabenkönig") Er wurde in Kordava geboren, die Hauptstadt von Zingara. Anfang bis mitte zwanzig arbeitete er für eine politische Organisation in seinem Heimatland. Die politische Organisation war eine der Gruppen, die versuchte die Macht über das Land an sich zu reißen. Er wurde speziell für Auftragsmorde eingesetzt und sollte andere politische Gegner ausschalten. Seine Morde tat er nicht aus politischen Interessen, sondern rein des Geldes wegen. Meist tötete er aber auch nur einfache Anhänger anderer Organisationen. (Geschichte "Der erste Mord") Er eignete sich über die Jahre den Stolz, den dieses Land hatte an und machte diesen Stolz zu seinem Eigen. Allerdings verlor seine politische Organisation auf die er gesetzt hatte durch eine Verkettung unglücklicher Todesfälle den Kampf gegen andere Gruppierungen. Es begann die Zeit in der die Überreste seiner Gruppierung und auch er selbst gejagt wurde. (Geschichte "Eine Reihe von Todesfällen") Nach einem zufälligen Zusammenstoß mit einer Auftragsmörderrin die dann plötzlich verstarb schwor er sich Frauen nur noch aus Notwehr oder des berechtigten Jagens her zu töten. (Geschichte "Die stille Nacht") Die Gegend um ihn wurde immer heißer, er konnte sich ohne eine starke politische Gruppe nicht mehr offen Zeigen und konnte sich auch keiner anschließen. Fast bei jeder der Organisationen hatte er Tod gebrach und sein Markenzeichen hinterlassen. Als er über die letzten Jahre nachdachte, machte er sich Gedanken über seine Zukunft und entschied vor dem Bürgerkrieg zu fliehen. Erst jetzt bemerkte er das seine Arbeit eigentlich kaum von Bedeutung war und er an sich nur ein kleiner ersetzbarer Auftragsmörder war. Er floh aus seinem Heimatland und sucht sein Glück nun erstmal in Aquilionen, doch hat er nie vergessen wo er herkommt und was er ist, ein Auftragsmörder aus Zingara. (Geschichte "Neue Wege, neue Hoffnung, neues Leid, alles Alt) Er hat Stolz, keine Frage, doch schwächen hat er viele, auch wenn diese nicht im Handwerk liegen.
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