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| - Ein Meistermaschinist ist auf vielen Gebieten ein Experte. Er ist in erster Linie ein wackerer Krieger, dessen Fähigkeiten ihm allein schon einen Ehrenplatz in der Zwergenarmee verdienen. Zudem ist er ein vollendeter Handwerker und langjähriges Mitglied der Maschinistengilde mit einer Erfahrung von oft mehreren Hundert Jahren. So kann er alle Dinge, die mit Metall oder Stein zu tun haben, erledigen, sei es nun das Schmieden eines Kanonenrohres, das Entwickeln einer Dampfmaschine oder das Entwerfen von Plänen für Befestigungen und Minen. Eine Zwergenarmee, die mehrere Kriegsmaschinen einsetzt, wird oft von einem Meistermaschinisten begleitet. Er kann nicht nur diese geschätzten Maschinen reparieren, er kann auch ihre Besatzungen mit einer Sicherheit dirigieren, die aus dem vertrauten Umgang mit der Funktionsweise dieser Maschinen stammt. - Dem entsprechend führen Meistermaschinisten auf dem Schlachtfeld auch immer Ölkännchen, diverse Werkzeuge und häufig Schusswaffen wie verbesserte Musketen oder Pistolen mit sich. Teilweise tragen sie auch einen Dampfhammer, der durch Dampfkraft die Wucht eines Hammerschlags massiv verstärkt, und häufig haben sie ihre Helme mit Linsenkonstruktionen und Sehhilfen verbessert, oder führen ein Zielfernrohr mit, um Geschütze optimal ausrichten zu können. Wenn sie Teil einer Geschützbesatzung sind, können sie auch verbesserte Munition mitbringen, die die betreffende Kriegsmaschine noch ein Stück treffsicherer oder durchschlagskräftiger macht. Der wohl berühmteste lebende Meistermaschinist ist Burlok Damminson, der Gildenmeister der Maschinisten. Dessen Sohn Grimm Burloksson war der jüngste Zwerg, der es bislang geschafft hat, den Rang eines Meistermaschinisten zu erreichen.
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