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| - Der Größte war Clyde noch nie. Im Gegenteil. Bis zur Vollendung seines fünfzehnten Lebensjahres war er eigentlich immer das kleine Muskelpaket von nebenan. Doch im Laufe der darauf folgenden Jahre wuchs er noch einmal um einiges, sodass er mittlerweile immerhin einhundertundfünfundsiebzig Zentimeter sein Eigen nennen kann. Von der Statur her ist er, wie schon erwähnt, eher breit. Doch der Reihe nach. Sein Antlitz wirkt schmal, kantig und irgendwie geprägt. Die lange, breite Narbe, die knapp über seiner Schläfe, von der Augenbraue aus, zum Hinterkopf führt, bestätigt das nur zu gut. Wie er sie sich wohl zugezogen hat? Das ist eine andere Geschichte. Braune Augen blicken treu und voller Stolz aus den Augenhöhlen und haben eine gewisse Argwohn, Skepsis innewohnen. Seine Augenbrauen, die meist
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| - Der Größte war Clyde noch nie. Im Gegenteil. Bis zur Vollendung seines fünfzehnten Lebensjahres war er eigentlich immer das kleine Muskelpaket von nebenan. Doch im Laufe der darauf folgenden Jahre wuchs er noch einmal um einiges, sodass er mittlerweile immerhin einhundertundfünfundsiebzig Zentimeter sein Eigen nennen kann. Von der Statur her ist er, wie schon erwähnt, eher breit. Doch der Reihe nach. Sein Antlitz wirkt schmal, kantig und irgendwie geprägt. Die lange, breite Narbe, die knapp über seiner Schläfe, von der Augenbraue aus, zum Hinterkopf führt, bestätigt das nur zu gut. Wie er sie sich wohl zugezogen hat? Das ist eine andere Geschichte. Braune Augen blicken treu und voller Stolz aus den Augenhöhlen und haben eine gewisse Argwohn, Skepsis innewohnen. Seine Augenbrauen, die meist heruntergedrückt sind, erstrahlen pechschwarz und bilden einen großen Teil seiner Mimik. Sein Haar, pechschwarz, wie das Blut im Schein des Vollmondes, ist meist an den Seiten komplett abrasiert, sodass nur noch ein breiter Streifen auf seinem Kopf steht. Gemeinsam mit seinem Dreitagebart, den er sich oft und gern wachsen lässt, wirkt das nur zu verwegen, rebellisch. thumb|400px Weiter herab, an seinem Gesicht vorbei, fällt der massige Nacken, sowie das breite Kreuz auf, was Bände über harte, körperliche Arbeit spricht. Die ansehnliche, wie auch attraktive V-Form des Oberkörpers ist selbstverständlich auch vorhanden. Was wäre ein breites Kreuz denn ohne schmale Hüfte? Sicherlich nicht weniger stark, aber um Einiges weniger hübsch anzusehen. Doch auch die starke, breite Brust, an die man sich nur zu gern anlehnen will, macht einiges her. Doch auch die ausgeprägten Bauchmuskeln dürfen hier nicht fehlen, und das tun sie auch nicht. Ein perfektes Waschbrett, was man doch bitte nicht nur zum Waschen benutzen sollte. Selbstverständlich nennt er auch ordentlich massige, starke Arme sein Eigen, die am Oberarm jeweils mit einer Ader durchzogen werden. Die Unterarme, nicht ganz so massig, werden auch von einigen Adern durchzogen. Zeichen schwerer Arbeit. Auch sein Unterleib macht einiges her. Nicht nur, dass der Kerl um einiges besser bestückt - Muskeln generell sind gemeint, ihr Schweine! - ist, als manch anderer seiner Art, den Leg-Day hat er auch nie übersprungen. Massige, straffe Oberschenkel, bei denen es beim Stehen schon die Muskeln etwas herausdrückt. Doch nicht zu übertrieben. Selbst die Waden sind gut in Form. Umfangreich und straff, wie es sich gehört. Seine Kleidung fällt meist recht schlicht aus. Oftmals trägt er schlichte, einfarbige Hemden, die nie bis zum obersten Knopf zugeknöpft sind, während die Ärmel nicht selten hochgekrempelt sind. Auch Hosenträger scheint er sehr sympathisch zu finden und trägt sie eigentlich fast immer. Seine Hosenwahl fällt auch eher schlicht bis zweckmäßig aus. In der Stadt sieht man ihn oft in der üblichen, grauen Stoffhose, die an der Seite etwas verziert ist. Ansonsten, auf der Jagd, oder in sonstigen Szenarien, trägt er seine dicke, gefütterte Lederhose, die dennoch viel Beweglichkeit verspricht.
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