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  • Museum für Sepulkralkultur
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  • Das Museum für Sepulkralkultur in Kassel stellt die Themen Sterben, Tod und Gedenken in den Mittelpunkt. Es wurde 1992 eröffnet, Träger ist die Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal e.V. (AFD). Der Name Sepulkralkultur leitet sich ab vom lateinischen „sepulcrum“, das im ursprünglichen Sinn „Grab“ oder „Grabstätte“ heißt. Über diese eigentliche Wortbedeutung hinaus schließt Sepulkralkultur alle Erscheinungsformen ein, die mit der Bestattung der Toten und dem Erinnern an die Verstorbenen zusammenhängen. Schwerpunkt des Museums ist die Dauerausstellung. Sie zeigt auf einer Fläche von etwa 1400 Quadratmetern vor allem Zeugnisse der Sepulkralkultur aus dem deutschsprachigen Raum vom Mittelalter bis zur Gegenwart – unter anderem Särge und Leichenwagen, Trauerkleidung und –schmuck, Grabsteine,
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  • Das Museum für Sepulkralkultur in Kassel stellt die Themen Sterben, Tod und Gedenken in den Mittelpunkt. Es wurde 1992 eröffnet, Träger ist die Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal e.V. (AFD). Der Name Sepulkralkultur leitet sich ab vom lateinischen „sepulcrum“, das im ursprünglichen Sinn „Grab“ oder „Grabstätte“ heißt. Über diese eigentliche Wortbedeutung hinaus schließt Sepulkralkultur alle Erscheinungsformen ein, die mit der Bestattung der Toten und dem Erinnern an die Verstorbenen zusammenhängen. Schwerpunkt des Museums ist die Dauerausstellung. Sie zeigt auf einer Fläche von etwa 1400 Quadratmetern vor allem Zeugnisse der Sepulkralkultur aus dem deutschsprachigen Raum vom Mittelalter bis zur Gegenwart – unter anderem Särge und Leichenwagen, Trauerkleidung und –schmuck, Grabsteine, Skulpturen und Gebrauchsgegenstände, die mit dem Thema Sterben, Tod und Gedenken in Zusammenhang stehen. Darüber hinaus veranstaltet das Museum wechselnde Sonderausstellungen, die unterschiedliche historische oder aktuelle Aspekte der Bestattungskultur aufgreifen oder sich künstlerisch damit auseinandersetzen. Ergänzt werden die Ausstellungen durch Vorträge, Konzerte, Lesungen und Kabarett. Ausserdem verfügt das Museum über eine Sammlung von derzeit rund 16500 Grafiken vom 15. Jahrhundert bis heute sowie eine Präsenzbibliothek mit Monographien, Katalogen, Sonderdrucken sowie zahlreichen Zeitschriftenartikeln zur Sepulkralkultur. Das Sepulkralmuseum an der Weinbergstraße 25 – 27 ist geöffnet dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr, mittwochs von 10 bis 20 Uhr.
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