Die Betriebssportgemeinschaften Chemie und Fortschritt in seiner thüringischen Heimatstadt Greiz standen am Beginn von Schlutters Fußball-Karriere. 1963 wurde er zum SC Motor Jena delegiert, dem Fußballschwerpunkt der Region. Dort spielte er zunächst in der Juniorenmannschaft und wurde zugleich in den Kader der DDR-Junioren-Nationalmannschaft aufgenommen. Sein erstes Juniorenländerspiel bestritt Schlutter am 13. Oktober 1963 in der Partie DDR - Rumänien (4:1). Beim UEFA-Jugendturnier 1965 war er Mannschaftskapitän und stand am 25. April 1965 in der Mannschaft, die nach einem 3:2-Sieg über England das Turnier gewann und damit inoffizieller Junioren-Europameister wurde. Bis zum Juni 1965 absolvierte er 15 Juniorenländerspiele. Von 1961 bis 1965 besuchte Rainer Schlutter die Erweiterte Obersc
Die Betriebssportgemeinschaften Chemie und Fortschritt in seiner thüringischen Heimatstadt Greiz standen am Beginn von Schlutters Fußball-Karriere. 1963 wurde er zum SC Motor Jena delegiert, dem Fußballschwerpunkt der Region. Dort spielte er zunächst in der Juniorenmannschaft und wurde zugleich in den Kader der DDR-Junioren-Nationalmannschaft aufgenommen. Sein erstes Juniorenländerspiel bestritt Schlutter am 13. Oktober 1963 in der Partie DDR - Rumänien (4:1). Beim UEFA-Jugendturnier 1965 war er Mannschaftskapitän und stand am 25. April 1965 in der Mannschaft, die nach einem 3:2-Sieg über England das Turnier gewann und damit inoffizieller Junioren-Europameister wurde. Bis zum Juni 1965 absolvierte er 15 Juniorenländerspiele. Von 1961 bis 1965 besuchte Rainer Schlutter die Erweiterte Oberschule in Jena. Dort legte er 1965 das Abitur ab.