About: dbkwik:resource/GBr4pkW-yamYuAUyPz0Q4A==   Sponge Permalink

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  • Flugplatz St. Gallen-Altenrhein
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  • miniatur|links|FFA P-16 Um das Bauverbot für Flugzeuge gemäss den [[Wikipedia:de:|Versailler VerträgenW]] zu umgehen, gründete das [[Wikipedia:de:|Deutsche ReichW]] 1925 die [[Wikipedia:de:|AG für Dornier-FlugzeugeW]] (Do-Flug AG) im grenznahen Altenrhein. Zum Werk gehörte auch eine 600 Meter lange Graspiste, welche ab dem Jahr 1927 bis zum Ausbruch des [[Wikipedia:de:|Zweiten WeltkriegesW]] für regelmässige Linienflüge nach Basel, Innsbruck und München genutzt wurde. Die Do-Flug AG ging später in die [[Wikipedia:de:|Dornier Werke AltenrheinW]] über, deren Führung 1948 Claudio Caroni übernahm. Dieser benannte das Unternehmen in Flug- und Fahrzeugwerke Altenrhein (FFA) um und kaufte es im Jahr 1952 vollständig auf. Zusätzlich zur Graspiste wurde 1954 eine 1200 Meter lange und 30 Meter breit
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  • St. Gallen
  • Bregenz
  • Dornbirn
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  • --08-06
  • Flugplatz St. Gallen-Altenrhein
  • «People’s Business Airport»
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  • miniatur|links|FFA P-16 Um das Bauverbot für Flugzeuge gemäss den [[Wikipedia:de:|Versailler VerträgenW]] zu umgehen, gründete das [[Wikipedia:de:|Deutsche ReichW]] 1925 die [[Wikipedia:de:|AG für Dornier-FlugzeugeW]] (Do-Flug AG) im grenznahen Altenrhein. Zum Werk gehörte auch eine 600 Meter lange Graspiste, welche ab dem Jahr 1927 bis zum Ausbruch des [[Wikipedia:de:|Zweiten WeltkriegesW]] für regelmässige Linienflüge nach Basel, Innsbruck und München genutzt wurde. Die Do-Flug AG ging später in die [[Wikipedia:de:|Dornier Werke AltenrheinW]] über, deren Führung 1948 Claudio Caroni übernahm. Dieser benannte das Unternehmen in Flug- und Fahrzeugwerke Altenrhein (FFA) um und kaufte es im Jahr 1952 vollständig auf. Zusätzlich zur Graspiste wurde 1954 eine 1200 Meter lange und 30 Meter breite Hartbelagpiste gebaut, unter anderem auch für die militärische Nutzung im Kriegsfall. Die FFA baute und testete auf dem Flugplatz fünf Flugzeuge vom Typ FFA P-16, jedoch wurde die Produktion von 100 Serienflugzeugen vom Bund sistieret bevor das erste Serienflugzeug gefertigt wurde Die Hartbelagpiste wurde 1979 auf 1500 Meter verlängert. Claudio Caronis Sohn Luciano verkaufte die FFA schliesslich 1987 an die Schindler Holding, welche den Unternehmensteil Waggonbau behielt und den Flugzeugbau sowie die FFA-Namensrechte an die [[Wikipedia:de:|Justus Dornier HoldingW]] weiterverkaufte. Von 1988 bis 1990 wurde die Infrastruktur des Flugplatzes (u. a. neue Hangars, Flugplatzgebäude, Sicherheitseinrichtungen, [[Wikipedia:de:|InstrumentenlandesystemW]]) ausgebaut. Ab 1994 folgten mehrere Eigentümerwechsel: nacheinander kauften das St. Margrethener Bauunternehmen Gautschi AG und danach das niederländische Unternehmen Strikwerda den Flugplatz. Im Jahr 2007 liess der Bund zusätzliche Charter- und Linienflüge auf dem Flugplatz Altenrhein zu, obwohl Gespräche mit Österreich über die Konzessionierung des Flugplatzes als Regionalflugplatz wegen Mängeln an baulichen Voraussetzungen blockiert waren. 2008 kaufte der Zürcher Industrielle Dieter Bührle die Aktienmehrheit am Flugplatz und benannte das Unternehmen in Airport Altenrhein AG um. Im Jahr 2009 wurde der Flugplatz zu People’s Business Airport umbenannt; ein Jahr später wurde der Unternehmer Markus Kopf zum alleinigen Eigentümer und gründete die Fluggesellschaft People’s Viennaline.
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