About: Martoceron von Sturmberg   Sponge Permalink

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Martoceron wuchs in Sturmberg, einer Grafschaft im Osten Begonias auf. Gemäß der alten Tradition wurde er als Erstgeborener der Kirche überstellt. Der wissbegierige Junge vertiefte sich derart eifrig in die Lehren der Theologie, dass er von seinen Lehrern bald als Talent erkannt und auf die Kircheninseln gesandt wurde. Dort erhielt er tiefe Einblicke in die innersten Lehren der Kirche und widmete sich mehrere Jahre dem Studium obskurer Schriften aus den tiefsten Katakomben der kirchlichen Archive auf Xeraste.

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  • Martoceron von Sturmberg
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  • Martoceron wuchs in Sturmberg, einer Grafschaft im Osten Begonias auf. Gemäß der alten Tradition wurde er als Erstgeborener der Kirche überstellt. Der wissbegierige Junge vertiefte sich derart eifrig in die Lehren der Theologie, dass er von seinen Lehrern bald als Talent erkannt und auf die Kircheninseln gesandt wurde. Dort erhielt er tiefe Einblicke in die innersten Lehren der Kirche und widmete sich mehrere Jahre dem Studium obskurer Schriften aus den tiefsten Katakomben der kirchlichen Archive auf Xeraste.
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  • Martoceron wuchs in Sturmberg, einer Grafschaft im Osten Begonias auf. Gemäß der alten Tradition wurde er als Erstgeborener der Kirche überstellt. Der wissbegierige Junge vertiefte sich derart eifrig in die Lehren der Theologie, dass er von seinen Lehrern bald als Talent erkannt und auf die Kircheninseln gesandt wurde. Dort erhielt er tiefe Einblicke in die innersten Lehren der Kirche und widmete sich mehrere Jahre dem Studium obskurer Schriften aus den tiefsten Katakomben der kirchlichen Archive auf Xeraste. In den Kavernen der Kircheninseln traf er auch auf den jungen Baalian von Xerengi mit dem er den gleichen Drang nach Wissen teilte. Die beiden jungen Geistlichen verband eine kollegiale Freundschaft die sich jedoch immer mehr in Rivalität verwandelte da beide am gleichen Thema arbeiteten und beie um Anerkennung bei den Obrigen der Kirche buhlten. Seine im Anschluss verfasste Abhandlung "De mortis dei" verbreitete sich rasch unter progressiven Gelehrten und Geistlichen im Westlichen und Östlichen Kaiserreich. Der damalige Patriarch Xalathon weihte Martoceron aufgrund seinr Verdienste im jungen Alter von 30 Jahren zum Bischof. Widerwillig, so heißt es, verließ Martoceron die Archive auf den Kircheninseln um in Begonia sein neues Amt anzutreten. Stimmen wurden laut, die vermuteten, dass Martoceron mit der Ernennung zum Bischof und der Entfernung aus Xeraste an der Veröffentlichung weiterer, gefährlicher Schriften gehindert werden sollte. Sein Werk "De mortis dei" wurde von Xalathons Nachfolger Polycarp noch am Tage der Amtsergreigung verboten und die Inquisition mit der Vernichtung aller in den Umlauf gelangter Kopien betraut. Martoceron ist ein enger Vertrauter des Polyxeinos von Iemalis und ist seit dessen Tod der wohl wichtigste Widersacher Baalians im Reiche. Große Hoffnung setzt Martoceron auf Bischof Simpert, seit er von dessen Taten im Sumpf und in Iemalis erfahren hat.
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