Die Filmgruppe "Arbeit Und Film" bestand von 1974 bis 1984 in Frankfurt/M. Die Gruppe bestand aus unabhängigen Filmemachern, Studenten, Arbeitern und Auszubildenden. Ihre Zielsetzung war es, den Dokumentarfilm als „Waffe des Arbeitskampfes“ zu entwickeln und einzusetzen. Ihr Motto war: „Erfahrungen machen, filmisch dokumentieren, voneinander lernen“. In enger Zusammenarbeit und stetiger Rückkopplung mit Betriebsräten und gewählten gewerkschaftlichen Vertrauensleuten stellte Arbeit Und Film auch selber Dokumentarfilme im 16mm Format her.
Die Filmgruppe "Arbeit Und Film" bestand von 1974 bis 1984 in Frankfurt/M. Die Gruppe bestand aus unabhängigen Filmemachern, Studenten, Arbeitern und Auszubildenden. Ihre Zielsetzung war es, den Dokumentarfilm als „Waffe des Arbeitskampfes“ zu entwickeln und einzusetzen. Ihr Motto war: „Erfahrungen machen, filmisch dokumentieren, voneinander lernen“. Ausgerüstet mit einem tragbaren 16mm-Projektor, Lautsprecher und Leinwand reisten Mitglieder der Gruppe durchs Land und führten relevante Dokumentarfilme in Betrieben, bei Arbeiterversammlungen, in Veranstaltungen und bei Schulungen der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit vor. In enger Zusammenarbeit und stetiger Rückkopplung mit Betriebsräten und gewählten gewerkschaftlichen Vertrauensleuten stellte Arbeit Und Film auch selber Dokumentarfilme im 16mm Format her.