Daniel Schnelting (* 9. März 1986 in Borken) ist ein deutscher Leichtathlet vom LAZ Rhede. Der in Oeding wohnende gilt als einer der stärksten deutschen Läufer auf den Sprintstrecken. Sein Durchbruch gelang Schnelting 2005 bei der Deutschen Meisterschaft in Wattenscheid, als er hinter Tobias Unger und Till Helmke Dritter über 200 Meter wurde. Diese Leistung bestätigte er drei Wochen später bei der Junioren-Europameisterschaft in Kaunas. Über 200 Meter und mit der 4x100-Meter-Staffel wurde er zweifacher Goldmedaillengewinner. Schließlich holte er bei der Deutschen Juniorenmeisterschaft in Braunschweig die Titel über 100 und 200 Meter.
Daniel Schnelting (* 9. März 1986 in Borken) ist ein deutscher Leichtathlet vom LAZ Rhede. Der in Oeding wohnende gilt als einer der stärksten deutschen Läufer auf den Sprintstrecken. Sein Durchbruch gelang Schnelting 2005 bei der Deutschen Meisterschaft in Wattenscheid, als er hinter Tobias Unger und Till Helmke Dritter über 200 Meter wurde. Diese Leistung bestätigte er drei Wochen später bei der Junioren-Europameisterschaft in Kaunas. Über 200 Meter und mit der 4x100-Meter-Staffel wurde er zweifacher Goldmedaillengewinner. Schließlich holte er bei der Deutschen Juniorenmeisterschaft in Braunschweig die Titel über 100 und 200 Meter. Bei der Deutschen Meisterschaft 2006 in Ulm lief er über 200 Meter mit der persönlichen Bestleistung von 20,96 Sekunden auf den zweiten Platz und qualifizierte sich damit für die Leichtathletik-Europameisterschaft 2006 in Göteborg. Dort musste er allerdings wegen einer beim Aufwärmen zugezogenen Muskelzerrung den Start im Zwischenlauf absagen. 2007 lief es bei den Deutschen Meisterschaften in Erfurt noch besser. Auf regennasser Tartanbahn holte er den Titel in 20,88 Sekunden. 2008 konnte Schnelting in Nürnberg seinen Meistertitel in 20,54 Sekunden verteidigen.