About: dbkwik:resource/-AenYQ83g2Qvtc-84tvhZA==   Sponge Permalink

An Entity of Type : owl:Thing, within Data Space : dbkwik.org associated with source dataset(s)

AttributesValues
rdfs:label
  • Operation Silberwald - Das Grabmal
rdfs:comment
  • [[Datei:The_Sepulcher.jpg|thumb|300px|Das Grabmal im Silberwald.]] Am frühen Abend brachen Gondarin und ich mit den Reittieren auf um das Grabmal auszuspähen. Wir ritten ohne Probleme zu dem vorgeschobenen Posten der Magier und ließen die Pferde dort. Dann ging es zu Fuß weiter nach Norden. Wir schlichen uns so nah wie möglich an den Zugang zu dem Tal in dem das Grabmal liegt an. Jedoch wäre an den Wachen kein vorbeikommen ohne Kampf möglich gewesen. Also schlichen wir zurück und dann nach Süden um vielleicht über die Berge dorthin zu kommen. Wir fanden auch einen Zugang, aber dieser führte direkt zu den Fledermäusen die sie als Transport benutzen. Dort standen auch Wachen.
dcterms:subject
abstract
  • [[Datei:The_Sepulcher.jpg|thumb|300px|Das Grabmal im Silberwald.]] Am frühen Abend brachen Gondarin und ich mit den Reittieren auf um das Grabmal auszuspähen. Wir ritten ohne Probleme zu dem vorgeschobenen Posten der Magier und ließen die Pferde dort. Dann ging es zu Fuß weiter nach Norden. Wir schlichen uns so nah wie möglich an den Zugang zu dem Tal in dem das Grabmal liegt an. Jedoch wäre an den Wachen kein vorbeikommen ohne Kampf möglich gewesen. Also schlichen wir zurück und dann nach Süden um vielleicht über die Berge dorthin zu kommen. Wir fanden auch einen Zugang, aber dieser führte direkt zu den Fledermäusen die sie als Transport benutzen. Dort standen auch Wachen. Wir gingen noch weiter im Süden, aber es fand sich dort kein weiterer Zugang. Also entschlossen wir uns im Norden zu suchen. Auf dem Weg um das Grabmal herum stießen wir auf einen weißen Worg. Er war größer und hatte eine Blutverschmierte Schnauze. Er fixierte uns regelrecht und lieg dann fort. Wir überquerten die Straße die zum Grabmal führt und trafen nach kurzer Zeit auf einen fast schon riesenhaften Worgen. Wir griffen ihn an und erledigten ihn. Ich fand die gefahr das Riesenvieh im Rücken zu haben als zu groß. Kurz darauf aber hörten wir mehrere Worge oder Worgen heulen und wiederum ein kurzes Wegstück weiter stießen wir erneut auf den weißen Worg. Er hetzte eine ganze Meute Worgen auf uns. Wir besiegten diese aufgrund einer erhöhten Stellung die wir hatten. Im Norden fanden wir überhaupt keine Möglichkeit ans Grabmal auch nur ranzukommen. Dafür setzten uns weitere Angriffe von Worgen zu und zwangen uns schließlich zum Rückzug. Kurz vor dem Lager wo wir Pferd und Widder hatten begnete uns ein letztes mal der weiße Worg. Er fixierte uns erneut als wolle er sagen "verzeiht euch aus meinem Wald". Ich informierte die Magier im Lager über die offensichtliche Worggefahr die aufkommt. Über die Spähmission sagte ich ihnen selbstverständlich nicht. Abschließend kann man sagen, ein Angriff auf das Grabmal direkt kann nur mit starken Kräften erfolgen. Mann kann dazu nur zwei Zugänge benutzen die aber bewacht sind. Das Grabmal ist gut zu verteidigen, aber andererseits haben sie auch keinerlei Fluchtmöglichkeiten wenn es gelingt die Verteidigung zu brechen. Ich empfehle immer noch, wie auch schon vor der Mission gesagt, einige Störangriffe auf Versorgungskarawanen die zum Grabmal reisen, damit die Verlassenen Offensive Kräfte zum Schutz der Karawanen abstellen müssen.
Alternative Linked Data Views: ODE     Raw Data in: CXML | CSV | RDF ( N-Triples N3/Turtle JSON XML ) | OData ( Atom JSON ) | Microdata ( JSON HTML) | JSON-LD    About   
This material is Open Knowledge   W3C Semantic Web Technology [RDF Data] Valid XHTML + RDFa
OpenLink Virtuoso version 07.20.3217, on Linux (x86_64-pc-linux-gnu), Standard Edition
Data on this page belongs to its respective rights holders.
Virtuoso Faceted Browser Copyright © 2009-2012 OpenLink Software