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  • Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln/Wikia-Kritik
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  • thumb Mit Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln erscheint die Fortsetzung zu Alice im Wunderland aus dem Jahre 2010. Diesmal produzierte Tim Burton den Film und bewies erneut, dass er den Spagat zwischen farbenfroher Magie und skurriler Düsterheit elegant meistert. Vorlage für diese Verfilmung war ebenfalls ein Werk von Lewis Carroll, in diesem Fall Hinter den Spiegeln. 30px|link=30px|link=30px|link=30px|link=30px|link=30px|link=30px|link=30px|link=30px|link=30px|link=
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  • thumb Mit Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln erscheint die Fortsetzung zu Alice im Wunderland aus dem Jahre 2010. Diesmal produzierte Tim Burton den Film und bewies erneut, dass er den Spagat zwischen farbenfroher Magie und skurriler Düsterheit elegant meistert. Vorlage für diese Verfilmung war ebenfalls ein Werk von Lewis Carroll, in diesem Fall Hinter den Spiegeln. Darum geht's: Alice hat das Unterland gedanklich schon länger hinter sich gelassen und reist nun auf der „Wonder”, dem Schiff ihres verstorbenen Vaters, ganz wie er es getan hat, um die Welt und will neue Länder und Handelsrouten erschließen. Doch als sie von einer langen Reise wieder zurück nach London kommt wird sie nicht nur abermals für ihren Abenteuersinn belächelt, sondern auch noch um ihr Schiff gebracht. Als Sicherheit für ihr Haus, verpfändet ihre Mutter die „Wonder”. Als sie Absolem in Form eines Schmetterlings sieht, springt Alice durch einen magischen Spiegel zurück nach Unterland. Dort wird sie verzweifelt von ihren alten Freunden empfangen: Der verrückte Hutmacher ist nicht mehr der Alte und verzweifelt an dem Verlust seiner Familie. Nur Alice kann ihm noch mit einem riskanten Sprung durch die Zeit retten. Doch die Vergangenheit lässt sich nicht so einfach verändern... Alice ist erwachsener geworden und verkörpert damit ein Stück weit das „Schicksal” vieler Zuschauer: Die Realität lässt häufig wenig Raum für fantastische Ausflüge und die Verantwortung holt einen viel zu häufig auf den Boden der Tatsachen zurück. So empfindet man ihre Flucht nicht nur als Befreiungsschlag für sie ganz persönlich, sondern wünscht sich diese Sprung aus der Realität vielleicht hier und da auch für den eigenen Alltag. Die Geschichte, die daraufhin folgt, ist nicht überragend kreativ. Man ist geneigt zu sagen, dass sie sich sogar hier und da etwas zu sehr in die erzählerische Länge zieht. 250px|links|thumb|Sacha Baren Cohen als Herr der Zeit Ohne zu weit vorgreifen zu wollen, kann gesagt werden, dass wir erfahren, wie Iracebeth zu der hasserfüllten Person wurde, die sie bereits im ersten Film war und auf dem diesem Weg durchlebt Alice das Zeitreise-Paradoxum, wie bereits unzählige Helden in der Film- und Romangeschichte zuvor: Kann man die Vergangenheit wirklich ändern? Und kann man dies, ohne die Zukunft unwiderruflich zu zerstören? Diese Reise hätte keinesfalls an Reiz verloren, hätte man die eine oder andere Station etwas zügiger gestaltet. thumb|250px|Depp und Wasikowska Ganz zauberhaft sind, wie zu erwarten, das Kostüm-Design und die liebevolle Kulissengestaltung. Tatsächlich hat die Animationsqualität nach dem ersten Film noch einmal deutlich zugelegt und sorgt nur noch selten für gerunzelte Augenbrauen beim Zuschauer. Die Darsteller sind zudem nach wie vor das absolute Herzstück des Filmes: Nebst dem wundervollen Johnny Depp als herrlich schrulliger Hutmacher (mit durchaus tragischem Schicksal und so unerwartet ernster Note), brilliert auch wieder Mia Wasikowska als Alice und man trifft auf viele alt bekannte Gesichter. Casting-Highlight war jedoch unbestritten Sacha Baron Cohen, welcher als Herr der Zeit (halb Mensch, halb Uhr) einen hervorragenden Antagonisten mit gutem Herzen verkörpert. 30px|link=30px|link=30px|link=30px|link=30px|link=30px|link=30px|link=30px|link=30px|link=30px|link=
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