Die Sonne geht auf. Das Licht bricht sich in den Nebeltropfen und dem Tau auf den Pflanzen Galya Nuis. Ein unförmiger Schatten zeichnet sich im Nebel ab. Während er sich schleppend durch die Straße bewegte, erklang immer wieder ein Röcheln und Hecheln. Eine dunkle Spur zog sich hinter dem Schatten durch die Straße bis zur Küste. Das röcheln hörte auf und der Schatten schien auseinanderzufallen. Hätte jemand aus der Nähe zugesehen so hätte er spätestens jetzt gemerkt, dass es sich um zwei Gestalten handelte. Während die eine Gestalt leblos auf dem Boden liegen blieb, richtete die andere sich zur vollen Größe auf und stieß ein nicht ein klägliches nichtendenwollendes Jaulen aus.
Die Sonne geht auf. Das Licht bricht sich in den Nebeltropfen und dem Tau auf den Pflanzen Galya Nuis. Ein unförmiger Schatten zeichnet sich im Nebel ab. Während er sich schleppend durch die Straße bewegte, erklang immer wieder ein Röcheln und Hecheln. Eine dunkle Spur zog sich hinter dem Schatten durch die Straße bis zur Küste. Das röcheln hörte auf und der Schatten schien auseinanderzufallen. Hätte jemand aus der Nähe zugesehen so hätte er spätestens jetzt gemerkt, dass es sich um zwei Gestalten handelte. Während die eine Gestalt leblos auf dem Boden liegen blieb, richtete die andere sich zur vollen Größe auf und stieß ein nicht ein klägliches nichtendenwollendes Jaulen aus. Der Nebel verzog sich langsam und gab im orange-roten Sonnenschein einen Hund, der verzweifelt an den Türen der Häuserkratzt und sein Gejaul dabei nicht unterbricht, und einen Matoraner frei, der in seiner immergrößerwerdenden Blutlache liegtund einen metallenen Gegenstand fest mit der rechten Hand umklammert.Der Matoraner atmete nicht mehr...