Das Römische Museum ist untergebracht in den Räumen des ehemaligen Dominikanerklosters St. Magdalena (erbaut 1513 – 1515). Die spätgotische Architektur erfuhr eine barocke Ausgestaltung durch die Gebrüder Feichtmayr. Infolge der Säkularisation 1803/1806 ging das Gebäude in städtischen Besitz über. Statt eines drohenden Abrisses wurde das Gebäude 1913 mithilfe eines privaten Spenders saniert. Ab 1966 bezogen die Bestände des Antiquarium Romanum (Sammlung römischer Steindenkmäler - begründet durch Konrad Peutinger) die leerstehende Kirche.
Das Römische Museum ist untergebracht in den Räumen des ehemaligen Dominikanerklosters St. Magdalena (erbaut 1513 – 1515). Die spätgotische Architektur erfuhr eine barocke Ausgestaltung durch die Gebrüder Feichtmayr. Infolge der Säkularisation 1803/1806 ging das Gebäude in städtischen Besitz über. Statt eines drohenden Abrisses wurde das Gebäude 1913 mithilfe eines privaten Spenders saniert. Ab 1966 bezogen die Bestände des Antiquarium Romanum (Sammlung römischer Steindenkmäler - begründet durch Konrad Peutinger) die leerstehende Kirche.