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| - Schizophrenie ist eine psychiatrische Erkrankung, die eine Vielzahl von Symptomen aufweist, darunter Wahnvorstellungen, Halluzinationen und verschiedenste Denkstörungen. Schizophrenie wird oft fälschlicherweise mit Persönlichkeitsspaltung verwechselt.
- „Sie haben also Schizophrenie?" fragte der Psychiater aus reiner Routine, während er den Jungen, der vor ihm saß, eingehend betrachtete. Das rabenschwarze Haar fiel ihm ins Gesicht, und die blauen Augen funkelten bedrohlich, als dieser sich gelangweilt zurücklehnte, und eine sanft geschwungene Augenbraue hochzog. Danach verschränkte er die Arme, was mit den Handschellen ein eher schwieriges Unterfangen war. -"Kann man so sagen." "Und die Stimmen haben Ihnen diese Morde aufgedrängt?" -"Mehr oder minder." "Hören Sie die anderen in diesem Moment?" -"Jup." "Was sagen die anderen Stimmen normalerweise?"
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| - Schizophrenie ist eine psychiatrische Erkrankung, die eine Vielzahl von Symptomen aufweist, darunter Wahnvorstellungen, Halluzinationen und verschiedenste Denkstörungen. Schizophrenie wird oft fälschlicherweise mit Persönlichkeitsspaltung verwechselt. Bereits im 21. Jahrhundert gibt es viele Behandlungsmöglichkeiten gegen Schizophrenie, da man aber nicht genügend finanzielle Mittel dazu gehabt hat, werden viele Schizophrene in Schutzzonen gesperrt und verbringen dort ihr Leben. Als Julian Bashir durch einen Transporterunfall in das Jahr 2024 gerät, ist er entsetzt, dass die Schizophrenen nicht behandelt werden, sondern ihr Leben mit dieser Krankheit in der Schutzzone verbringen müssen. (DS9: ) Als Doktor Simon van Gelder in stark verwirrten Zustand auf die USS Enterprise (NCC-1701) kommt wird er von Doktor Leonard H. McCoy untersucht, der kann jedoch nur feststellen, dass van Gelder nicht an Schizophrenie leidet. Später stellt sich heraus, dass van Gelders Zustand eine Folge der Experimente ist, die Doktor Adams mit seinem Zentralnervensystemmanipulator macht. (TOS: )
- „Sie haben also Schizophrenie?" fragte der Psychiater aus reiner Routine, während er den Jungen, der vor ihm saß, eingehend betrachtete. Das rabenschwarze Haar fiel ihm ins Gesicht, und die blauen Augen funkelten bedrohlich, als dieser sich gelangweilt zurücklehnte, und eine sanft geschwungene Augenbraue hochzog. Danach verschränkte er die Arme, was mit den Handschellen ein eher schwieriges Unterfangen war. -"Kann man so sagen." "Und die Stimmen haben Ihnen diese Morde aufgedrängt?" -"Mehr oder minder." "Hören Sie die anderen in diesem Moment?" Nun begann sein Patient belustigt zu Schnauben, während er sich wieder nach vorne beugte, und seinen Arzt mit schiefgelegtem Kopf beobachtete, woraufhin dem Älteren ein kleiner Schauer über den Rücken lief, und er sich dachte: Der Schwarzhaarige lehnte sich mit dem Oberkörper leicht über seine Hände. -"Jup." Kurz regierte Stille, bis der Psychiater seine Stimme wieder fand. "Was sagen die anderen Stimmen normalerweise?" Ein weiteres, eher unhöfliches Geräusch folgte dieser Frage. -"Verschiedenes." "Inwiefern?" -"Sie reden mit sich selbst." - Schulterzucken. Die Mundwinkel des Jungen zuckten, als die Stimme in seinem Kopf weiter flüsterte, und ihm eine Idee aufdrängte, die er nicht einfach so ausschlagen konnte. Eine Idee, was er mit dem Älteren anstellen würde. "Machen sie dich wütend?" -"Manchmal." Der Psychiater seufzte ergeben, da dieses Gespräch, welches schon lange andauerte, zu nichts führte. Sein Blick, der hinter einer Nickelbrille verborgen war, rutschte zu der Uhr an der vollkommen weißen und steril wirkenden Wand. -"Neun." verbesserte ihn der Junge; nun grinsend. Ein leises Klicken erklang, das dem Geräusch eines Kugelschreibers ähnelte. "Entschuldigung?" -"Nur noch neun Minuten, dann sind sie den kriminellen Misthaufen los." Das Grinsen wurde immer breiter. "Laut und deutlich." Dem Doktor rutschte zum ersten Mal in dieser Praxis sein Herz in die Hose, als er aufsprang, und etwas vor sich hin stammelte. "Interessant, - äh. Ich muss dich jetzt - ähm - bitten zu gehen?" Obwohl seine äußere Stimme zitterte, wiederholte die in seinem Kopf denselben Satz wie ein Mantra. "Wer ist Mary, Doc?" Die Vulgarität ließ der Jüngere außer Acht, als er aufstand, und bedrohlich auf sein Gegenüber zuschritt. Doch der Psychiater erinnerte sich daran, dass der Kerl Handschellen trug, und er somit physisch überlegen war. "Plural, Doc?" Der Junge legte seinen Kopf schief, und lächelte, als er einen kleinen Schlüssel, den er beim Hineinkommen aus der Hosentasche des Polizisten stibitzt hatte, mit den geöffneten Handschellen zu Boden fallen ließ. by Whocaress Kategorie:Kurz Kategorie:Mord Kategorie:Tod Kategorie:Schockierendes Ende Kategorie:Geisteskrankheit Kategorie:Artikel ohne Bilder
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