Das Salzburger Museum Carolino Augusteum (SMCA) wurde 1834 gegründet und trägt seit 1850 den Namen der Witwe von Kaiser Franz I. Caroline Auguste. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Museum zerstört und erst 1967 wieder eröffnet. Das SMCA zeigt Salzburger Kunst- und Kulturgeschichte von den Kelten über die Römer, das Mittelalter bis in die Neuzeit. Von den Highlights der Sammlungen seien die keltische Schnabelkanne vom Dürrnberg und „Der Sonntagsspaziergang“ von Carl Spitzweg hervorgehoben.
Das Salzburger Museum Carolino Augusteum (SMCA) wurde 1834 gegründet und trägt seit 1850 den Namen der Witwe von Kaiser Franz I. Caroline Auguste. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Museum zerstört und erst 1967 wieder eröffnet. Das SMCA zeigt Salzburger Kunst- und Kulturgeschichte von den Kelten über die Römer, das Mittelalter bis in die Neuzeit. Von den Highlights der Sammlungen seien die keltische Schnabelkanne vom Dürrnberg und „Der Sonntagsspaziergang“ von Carl Spitzweg hervorgehoben. Ende September 2005 schloss das SMCA das Haupthaus am Museumsplatz und wird am 1. Juni 2007 in der renovierten und adaptierten Neuen Residenz am Mozartplatz 1 in völlig neu gestalteter Form wieder eröffnet.